Die Zukunft der Meldestelle Antifeminismus ist derzeit offen, da sie nicht mehr aus der Förderung im Rahmen von Demokratie leben! finanziert wird. Unabhängig davon arbeitet das Team aktuell intensiv an einem Bericht zu antifeministischen Vorfällen im Jahr 2025.
In diesem Zusammenhang werden weiterhin Hinweise auf relevante Vorfälle gesammelt, die anonymisiert in den Bericht einfließen können. Institutionen und Akteur*innen aus Sachsen-Anhalt sind eingeladen zu prüfen, ob es Ereignisse oder Erfahrungen gibt, die bislang noch nicht im Meldeportal erfasst wurden.
Dazu können unterschiedliche Formen von Anfeindungen oder antifeministischen Dynamiken zählen – etwa öffentliche Angriffe auf Projekte oder Einrichtungen, politische Anfragen oder Beiträge in sozialen Medien. Eine eigene Einordnung, ob ein Vorfall tatsächlich antifeministisch ist, ist nicht erforderlich: Die Meldestelle übernimmt die Prüfung und Bewertung der eingegangenen Meldungen.
Meldungen können über das Portal eingereicht werden: antifeminismus-melden.de
Damit Vorfälle noch für den aktuellen Bericht berücksichtigt werden können, sollten Meldungen möglichst zeitnah und spätestens bis Ende Mai eingereicht werden.
Auch die Weitergabe dieses Hinweises an weitere relevante Akteur*innen ist ausdrücklich willkommen.



