Die Fortbildung: „Wie schwer es sein kann, einfach Junge* zu sein.” – vermittelt eine fundierte Wissensbasis geschlechtersensibler Pädagogik und eröffnet weitere Sichtweisen auf Lebenslagen von Jungen*.
Im Zentrum stehen Selbstbild, Rollenverständnisse und Rollenkonflikte im Kontext gesellschaftlicher Erwartungen. Intersektionalität wird als analytischer Zugang geschärft, um Mehrfachzugehörigkeiten und unterschiedliche Erfahrungsräume differenziert wahrzunehmen. Jungen*arbeit wird dabei als Ressource verstanden: Sie stärkt Selbstwirksamkeit, fördert Beziehungsfähigkeit und unterstützt eine reflektierte Identitätsentwicklung.
Zentrale Kernbegriffe sind Ressourcenorientierung und Männlichkeitsreflexion. Praxisnahe Methoden treffen auf tiefgreifenden fachlichen Input und eine reflektierte Auseinandersetzung mit pluralen Männlichkeitsentwürfen.
Intersektionale Perspektiven, Ressourcenorientierung und Männlichkeitsreflexion bilden die konzeptionelle Grundlage.
Ergänzt durch kollegiale Vernetzung und fachlichen Austausch entsteht ein verdichteter Lern- und Erfahrungsraum.
- Datum: 18. Juni 2026
- Uhrzeit: 09:30 bis 16:00 Uhr
- Ort: Villa Krötenhof
- Wasserstadt 50, 06844 Dessau-Roßlau
- Teilnahme ist kostenfrei
Der Flyer zur Veranstaltung kann hier abgerufen werden.
Melde dich am besten gleich an! Der Anmeldeschluss ist der 11. Juni 2026.
In Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Dessau-Roßlau Claudia Heß & der St. Johannis GmbH Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste.
