Jungenarbeit in Klassenverhältnissen – Ansatzpunkte klassismussensibler Jungenarbeit

Das Leben in einer von ökonomischer Ungleichheit strukturierten Gesellschaft bedeutet, dass Jungen* nicht über die gleichen Ressourcen, Chancen und Lebensbedingungen verfügen. Und für die Jungen*arbeit bedeutet es: Potenzial für Ausschlüsse, Vorurteile und Beschämung armer Jungen*. Grund also für ein „Junge*Junge“-Magazin zum Thema „Jungen*arbeit in Klassenverhältnissen“. Die vorliegende Ausgabe bietet Ausgangspunkte, um Klassenunterschiede und Armut in der Jungen*arbeit mitzudenken.

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