Radikalisierung, Polarisierung und Desinformation prägen zunehmend gesellschaftliche Debatten auch in der Kinder- und Jugendarbeit. Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, junge Menschen in ihrer Meinungsbildung zu begleiten, sie für diskriminierende Dynamiken zu sensibilisieren und Räume für Dialog, Reflexion und Empathie zu schaffen.
Wie formen Zugehörigkeit, Geschlecht und gesellschaftliche Rollenbilder Identität und wo beginnen Radikalisierungsprozesse? Die Teilnehmenden setzen sich mit Biografiearbeit, Rollenspiel und theatralen Reflexionsübungen auseinander. Im Fokus steht u.a. die geschlechtersensible und -gerechte Haltung in der Bildungsarbeit.
Die Fortbildung umfasst zwei weitere zweitägige Workshops, die inhaltlich aufeinander aufbauen, aber auch einzeln besucht werden können.
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